DGN-Kongress

Ihr seid Medizinstudierende, PJler oder Assistenzärzte und habt Interesse, am größten Nachwuchsforum für Neurologie teilzunehmen? Dann findet ihr weitere Details zum Programm der Jungen Neurologen und das gesamte Kongressprogramm auf www.dgnkongress.org.

Richtig dosiert: Newcomerin Dr. Anne Katharina Moos, Köln, erzielte beim 1. „Geistesblitze“-Science Slam 2016 mit ihrem Vortrag „Hirnverbrannt – blitzgescheit mit Strom“ den zweiten Platz. (c) DGN/ Rosenthal

Dr. Anne Katharina Moos, Teilnehmerin des 1. „Geistesblitze“-Science Slams 2016 in Mannheim, möchte Kolleginnen und Kollegen dazu ermutigen, sich als Slammer zu beweisen – und gibt hilfreiche Tipps.

DGN-Kongress 2017

4. April 2017 – Auch dieses Jahr organisieren die Jungen Neurologen auf dem kommenden DGN-Kongress in Leipzig vom 20. bis 23. September ein eigenes Vortrags- und Workshop-Programm rund um Beruf und Karriere in Klinik und Forschung für Medizinstudierende, PJler und Assistenzärzte. Bewährte Formate sind etwa der Kongress-Guide, die JuNo-Postersession oder seit letztem Jahr auch die Diskussionsveranstaltung "Meet the expert". Der „Social Club“ am Mittwochabend zum Kongressauftakt bietet die Möglichkeit zum Kennenlernen und Kontakte knüpfen. Auf www.dgnkongress.org steht das gesamte Programm der Jungen Neurologen online und wird laufend aktualisiert.

Wir freuen uns auf euch in Leipzig!

Zum Kongressprogramm der Jungen Neurologen

24. März 2017 Das bewährte Stipendiatenprogramm der DGN für ihren Jahreskongress gewinnt weiter an Attraktivität: Die Zahl der Stipendien wurde von 100 auf 150 erhöht, während die Beteiligung der Paten auf 100 Euro reduziert wurde. Lasst euch von eurem Ordinarius, Chefarzt bzw. Oberarzt in leitender Funktion mit auf den 90. DGN-Kongress in Leipzig nehmen und sichert euch so freien Eintritt sowie Übernachtung und Verpflegung.

Zum Kongress-Stipendium

Dirigent Christoph Altstaedt leitet das Neurologenorchester. (c) Ben Ealovega

22. März 2017 – Anlässlich des 90. DGN-Kongresses in der Musikstadt Leipzig gründen wir derzeit das Deutsche Neurologenorchester. Wir laden musikbegeisterte Kolleginnen und Kollegen herzlich ein, mitzuspielen. Insbesondere für junge Neurologen kann dies als zusätzliches Netzwerk dienen, um sich beim Ausüben eines gemeinsamen Hobbies mit Kollegen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Alle Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.

Für Fragen stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Viele Grüße aus Leipzig
Muriel Stoppe

12. Oktober 2016 Wissenschaftlich interessierte Studenten und junge Ärzte trafen sich während des DGN-Kongresses zur Diskussion mit Prof. Dr. Hans-Christoph Diener und Prof. Dr. Ulrich Dirnagl im Seminar „Forschung in der Neurologie morgen“.

Prof. Diener gab den jungen Neurologen viele praktische Tipps für den Bereich der klinischen Forschung. Neben fundierten Kenntnissen der Statistik betonte der Redner auch die Wichtigkeit eines Auslandsaufenthaltes, um nicht nur Kontakte für zukünftige multizentrische Studien zu knüpfen sondern auch eine neue Arbeits- und Lebensweise kennenzulernen. Interessant seien auch Clinical-scientist-Programme, die es mittlerweile an mehreren Universitätskliniken gibt, und die eine strukturierte Ausbildung zum klinischen Forscher ermöglichen.

Prof. Dirnagl beleuchtete die Frage „Welche Forschung wollen wir fördern? Welche Forschung bringt die Neurologie voran?“ von einer ganz anderen Seite. Aufbauend auf den konkreten Tipps für die Wissenschaftswelt von heute von Prof. Diener führte er die Teilnehmer in die Welt einer scientific utopia und diskutierte, ob die Mechanismen der Bewertung, Förderung und Verwaltung der Wissenschaft heute die besten aller möglichen Welten darstellt. Die folgende angeregte Diskussion mit den jungen Neurologen verdeutlichte Probleme und Hürden in dem heutigen System der Wissenschaftsorganisation gerade für junge Wissenschaftler, zeigte aber auch mögliche Lösungen und Beispiele gelungener Vereinbarkeit von Klinik und Forschung auf.

Von Xenia Kobeleva und Samuel Knauß

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