9. August 2017 – Während einer üblichen Postersitzung stellen häufig Experten Fragen an die Posterautoren, was bei Kollegen zu Beginn der Forscherkarriere oft zu einer gewissen Einschüchterung führen kann. Dem entgegengesetzt ist das Konzept der Postersession der Jungen Neurologen, wo die Fragerunde von peer-to-peer, also in einer Runde von jungen Ärzten, Studierenden und Naturwissenschaftlern, stattfindet.

Geführt wird die Sitzung von drei Posterpreisträgern des Vorjahres. Dabei werden etwa zehn Poster präsentiert, die ein möglichst breites Spektrum aus der neurowissenschaftlichen Forschung abdecken. Falsche oder dumme Fragen aus der Zuschauerrunde gibt es dabei nicht – Ziel ist es, in neue Themengebiete und Methoden einzutauchen und dabei auch etwas über den Entstehungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit und die dabei autretenden Hürden und Hindernisse zu erfahren. Somit entsteht bereits zum vierten Mal eine interaktive Diskussion, die zeigt, dass Wissenschaft zwar selten einfach ist, aber oft sehr belohnend sein kann und es immer eine passende Nische für klinische Forscher, Grundlagenforscher oder einfach nur neugierige Ärzte gibt.

Die Junge Neurologen Postersession: Am Donnerstag, den 21.09.2017, von 09:30 - 10:30 Uhr, Treffpunkt am Stand der Jungen Neurologen

Dr. Xenia Kobeleva

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