Mein Tag in der Neurologie

An dieser Stelle findet ihr die Eindrücke von Studierenden, die von "ihrem Tag in der Neurologie" berichten. Was ihnen gefallen hat, was (noch) besser werden kann, und was die Veranstaltung für sie persönlich bedeutet hat... aber lest selbst!


In jeder Hinsicht weiterzuempfehlen

Mir hat der Tag sehr gut gefallen und ich habe eigentlich gar nichts daran zu verbessern. Ich fand es super, dass wir einen so guten Einblick in alle Bereiche bekommen haben, Fälle besprochen haben und selbst sogar Patientenkontakt hatten. Ich kann mir den Alltag in einer neurologischen Klinik nun viel besser vorstellen und der Tag hat mich in meinem Ziel, Neurologin zu werden, bestätigt.

Ich danke Ihnen auch für die Möglichkeit in einer so offenen und unbeschwerten Atmosphäre mit verschiedensten Ärzten sprechen zu können und für Ihre ehrlichen Antworten auf jegliche Fragen.


Julia Hartberger, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie", 21. Oktober 2015, Städtisches Klinikum Karlsruhe


Die Anreise lohnt sich

Besonders gut war der Kontakt zu den Patienten mit Anamnese und kurzer Untersuchung. Die Auswahl der Fälle mit zwei sehr häufigen neurologischen Krankheitsbilder (Schlaganfall und MS) und der Neuroborreliose als wahrscheinlich eher seltenerer Erkrankung war auch gut gelungen. Spannend war auch das Gespräch mit dem Assistenzarzt über Arbeitszeiten und Organisation und mit dem Chef über Bewerbungen.

Als ich von Ihrer Veranstaltung erfahren habe, hatte ich mir vorgestellt, es ginge noch mehr um praktisches neurologisches Untersuchen. Diese Erwartung wurde ja eher nicht erfüllt, aber das war auch nicht weiter schlimm. Eine solche Wiederholung der wichtigsten neurologischen Untersuchungstechniken hätte ja den Rahmen der Veranstaltung gesprengt.

Ich bin mit dem Tag in der Neurologie sehr zufrieden, der Weg aus Mainz hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich danke Ihnen für Ihr Engagement


Marie-Christin Melien, Medizinstudentin aus Mainz, über "Dein Tag in der Neurologie", 21. Oktober 2015, Städtisches Klinikum Karlsruhe


Lob aus der Schweiz

Mein Ausflug nach Karlsruhe hat mir gut gefallen. Insbesondere das Bedside Teaching sowie die Fallbesprechungen fand ich spannend. Ebenso fand ich die Gelegenheit, mit einem Assistenten sprechen zu können, äusserst sinnvoll. Ich habe den Eindruck, einen guten Einblick in Ihren Klinikalltag erhalten zu haben.

Entgegen den Schweizerischen Vorurteilen, in Deutschland würde strenger an Hierarchien festgehalten, empfand ich die Vortragenden und Teilnehmer als ausgesprochen offen und kollegial. :-)

Alles in allem würde ich mir wünschen, es gäbe mehr solcher "Schnuppertage".


Kathi Ging, Medizinstudentin aus Aarau (CH), über "Dein Tag in der Neurologie", 21. Oktober 2015, Städtisches Klinikum Karlsruhe


Rundum gelungene Veranstaltung

Meine Freundin Eva und ich fanden den Neurotag sehr gut! Man hat einen sehr guten Überblick über den Tätigkeitsbereich des Neurologen bekommen. Sehr gelungen fand ich, dass man auch durchs Haus gelaufen ist und direkt sehen konnte, wo was genau passiert und mit wem man zusammenarbeitet! Spannend waren auch die Gespräche mit der Assistenzärztin und dem Chef - so hat man Einblick in beide Seiten bekommen. Das Schöne war, dass sich das Erzählte gut miteinander vereinbaren lies.

Vielleicht könnte man in Zukunft die Fallbeispiele mit dem "Bedside-Teaching" enger verbinden. Ich persönlich kann mir Dinge immer besser merken, wenn ich mal einen Patienten dazu gesehen habe (wie die Dame mit der Herpesenzephalitis). Am Anfang der Powerpoint-Präsentation wurden ziemlich viele Zahlen an die "Tafel" geworfen. Ich fand es teilweise etwas überfordernd und ich glaube, es konnte sich niemand wirklich merken.
Vielleicht hätte es gereicht, wenn man so etwas gesagt hätte: zwischen 2000 und 2014 hat sich die Zahl der neurologischen Notfälle verdoppelt/verdreifacht/... Anstatt die genauen Zahlen zu nennen? Das bleibt den Menschen glaube ich eher präsent.

Jetzt musste ich mich aber wirklich anstrengen, etwas zu finden, was man besser machen kann...
Ich denke, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass das eine rundum gelungene Veranstaltung war, die uns allen etwas gebracht hat!


Franziska Dietrich, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie", 11. Februar 2015, Städtisches Klinikum Karlsruhe


Bereichernder Rundgang durch die neurologischen Arbeitsbereiche

In meinen Augen war der gesamte Tag gelungen, am meisten haben mir die eingehenden Fallbeispiele und das Bed-Side-Teaching in der Kleingruppe gefallen. Ich war überrascht, wie viel ich doch tatsächlich wieder erkannt habe aus der vorklinischen Neuroanatomie und aus Physiologie. Da wurde mir bewusst, wie viel Klinisch-Relevantes uns in der Vorklinik schon vermittelt wird – auch wenn es nur in einem Nebensatz im Prometheus oder im Trepel ist ;) Die Bed-Side-Teaching-Patienten waren sorgfältig ausgewählt und mir hat es gefallen, dass wir zuerst alleine gelassen wurden und zwecks Verdachtsdiagnose eine Anamnese führen konnten, dass Sie aber nach einem Moment wieder dazu gekommen sind und uns auf Besonderheiten aufmerksam gemacht haben bzw. auch bei der Diagnosestellung geholfen haben und Differentialdiagnosen mit uns durchgegangen sind.
 
Den Rundgang durch die neurologischen Arbeitsbereiche fand ich bereichernd, da ich so nochmal vor Augen geführt bekommen habe, wie vielseitig die Neurologie doch ist. Klasse finde ich in diesem Zusammenhang, dass wir die einzelnen Etappen nicht bloß passiert haben, sondern überall auch Halt gemacht haben und entweder direkt Patienten oder aber interessante Befunde in den einzelnen Funktionsbereichen gesehen und erklärt bekommen haben.
 
Die einzige Sache, die sicherlich zusätzlich noch gut ankommen würde bei der nächsten Veranstaltung, ist eine Art Handout oder ein Zugang zu den Powerpoint-Folien rund um die einführenden Fallbeispiele, die sehr anschaulich waren und die ich mir gerne erneut anschauen würde. Ansonsten fällt mir nichts Verbesserungswürdiges ein.
 
Vielen Dank für den kurzweiligen, erfahrungsreichen "Tag in der Neurologie"! Da ich ja mit Abstand die jüngste war, noch nicht so viel klinische Erfahrung mitgebracht habe wie die anderen, dafür aber auch noch länger Studentin bin, kann ich mir sehr, sehr gut vorstellen, erneut an einem" Tag in der Neurologie" in Karlsruhe teilzunehmen, sofern ich niemandem den Platz wegschnappe! Je weiter fortgeschritten im Studium ich bin, desto mehr konkrete Fragen werde ich sicher auch im Gespräch mit der Assistenzärztin bzw. mit dem Chefarzt stellen können, noch mache ich mir nämlich weder Gedanken über das PJ noch über die Assistenzarztzeit. Etwas präsenter sind dafür Famulaturen und klinisches Wahlfach und diesbezüglich sind mir die letzten Mittwoch gewonnenen neurologischen Eindrücke definitv eine Orientierungshilfe!


Berenike Fajen, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie", 11. Februar 2015, Städtisches Klinikum Karlsruhe


Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen

vielen Dank nochmals für diesen interessanten Tag. Es freut mich, dass jemand auch schon an uns Studierenden interessiert ist. In der Uniklinik hat man dieses Gefühl leider nicht all zu oft. Mir hat der komplette Tag sehr gut gefallen, von der allgemeinen Einführung, der Rekapitulation der wichtigsten neurologischen Krankheitsbilder bis zum Bedside Teaching. Ich kann wirklich keine Verbesserungsvorschläge machen, weil der Tag meine Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen hat.

Also, vielen Dank nochmal, dass Sie mein Interesse an der Neurologie noch mehr entflammt haben.


Katharina Weskamp, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie", 11. Februar 2015, Städtisches Klinikum Karlsruhe


Spannende und eindrückliche Fallbeispiele

Mir hat die Veranstaltung bei Ihnen rundherum gut gefallen und ich würde sie jedem weiterempfehlen. Auch ist mein Interesse für die Neurologie im Wahltertial weiter gewachsen. Die fachliche Wiederholung der wichtigsten neurologischen Fälle hat mir viel Spaß gemacht. Schade, dass es solche kurzen Repetitorien im Studium nicht viel öfter gibt!

Schön fand ich auch Ihre Einleitung zu Beginn mit der Vorstellungsrunde, aber auch die kurze Vorstellung der Stadt Karlsruhe an sich und des Klinikums. Leider fiel es mir schwer, mich durchgehend gut zu konzentrieren und ich hätte mir den Klinik-Rundgang als 'Unterbrechung' und Pause zwischen der Einführung und der Fall-Besprechung gewünscht.

Die von Ihnen ausgewählten Patienten wiederum waren sehr spannend und eindrücklich! Vor allem die Wernicke Enzephalopathie wird keiner von uns so schnell wieder vergessen!


Eva-Maria Schachinger, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie", 11. Februar 2015, Städtisches Klinikum Karlsruhe


Gelungene Organisation und wohlüberlegtes Programm

Wir möchten uns nochmals für das Erlebte am Tag der Neurologie bedanken und Ihnen versichern, dass es eine wirklich wertvolle Arbeit ist, diesen Tag zu investieren. Gerade für uns am Beginn des klinischen Studiums geben solche Angebote erste Orientierungshilfen und Denkanstöße über spätere Famulaturen, das klinische Wahlfach etc. Erstaunlich war zu sehen, wie gut man das in der Vorklinik angehäufte Wissen praktisch anwenden konnte, beispielsweise in der neurologisch-topischen Diagnostik.
Wir denken, dass es am Ablauf des Tages wenig zu optimieren gibt, da das Programm bereits wohl überlegt zusammen gestellt ist und ein Maximum an möglichen Eindrücken ausschöpft. Vor allem die Fallbeispiele und das Bed-Side-Teaching waren die beeindruckendsten Bestandteile des Ablaufs.
Besonders aufschlussreich fanden wir auch die Möglichkeit, ganz auf uns alleine gestellt nicht nur allgemeine Anamnese zu erheben, sondern auch eventuelle Befundtheorien zu erstellen.

Ein weiterer toller Punkt war die "neurologische Krankenhausführung". Dadurch konnten wir also einen umfassenden Blick auf die Ausbildung und die spätere Tätigkeit als Neurologe gewinnen.

Auch die zeitliche Organisation war sehr gelungen, es gab keine Wartezeiten; es wurde aber auch nicht durch die Programmpunkte gehetzt.
Nur das Problem der Veröffentlichung scheint optimierbar, hier stellt sich die Frage, ob eine Veröffentlichung bereits während des Semesters, an dessen Ende, wie nochmals zu Beginn des darauffolgenden Semesters eine größere Resonanz zur Folge hätte. Des Weiteren könnte man am Tag selbst die Angestellten an der Pforte informieren, die uns leider keinerlei Informationen zu den Örtlichkeiten geben konnten. Wir werden auf jeden Fall unsere Kommillitonen informieren und wahrscheinlich den ein oder anderen davon überzeugen, den nächsten Termin wahrzunehmen. Schließlich braucht es keine große Überzeugungsarbeit, sondern allein die Kenntnis über das wunderbare Angebot Ihres Hauses!!


Christopher Wippel und Eike Michalk, Medizinstudenten, über "Dein Tag in der Neurologie", 8. Oktober 2014, Städtisches Klinikum Karlsruhe


 

Praxisnahe Tipps über den Beruf des Neurologen 

Vielen Dank für den tollen, perfekt organisierten Tag in der Neurologie. Mir hat alles wirklich sehr gut gefallen. Der theoretische Überblick in das breite Feld der Neurologie war ein guter Einstieg, das Bedside-Teaching ein spannender Einblick in den klinischen Alltag. Die praxisnahen Tipps über den Beruf des Neurologen, insbesondere auch am Klinikum in KA, waren sehr hilfreich. Das abschließende Gespräch mit dem Klinikchef gab mir auch einen Eindruck, worauf bei der Vergabe von Stellen geachtet wird und was eine moderne Klinik dem Arbeitnehmer auch bieten können sollte. Die Diskussion darüber, sich zu entscheiden, ob man an der Uniklinik oder an einem peripheren Haus praktizieren möchte, hat mich ebenfalls weitergebracht.
Ein PJ an Ihrer Klinik kann ich mir durchaus vorstellen und finde es toll, dass Sie mit diesem Tag etwas für den "Nachwuchs" in der Neurologie tun. Vielen Dank dafür!


Charlotte Weichert, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie", Oktober 2013, Städtisches Klinikum Karlsruhe


 

Einblick in das (Klinik-)Leben

Der Tag in der Neurologie bei Ihnen war sehr gelungen. Vielen Dank für Ihr Engagement, Ihre Mühe und Ihr offenes Ohr für unsere Fragen. Schön, dass wir einen Einblick in das (Klinik-)Leben in Karlsruhe erhalten durften – mir persönlich haben alle Programmpunkte weitergeholfen (auch die "trockenen" Fakten ;-) zu Beginn waren sehr interessant). Ich hätte jedoch keine ganz so ausführliche Führung durch das Haus benötigt, da ich es immer schwierig finde, wenn so große Gruppen fremder Menschen in die Patientenzimmer hineinschneien. Alles andere hat mir aber sehr gefallen und viel Spaß gemacht und ich habe einen wunderbaren und sehr positiven Eindruck von Ihrem Haus als Lehrkrankenhaus gewinnen können.


Josefine Schwind, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie", Okober 2013, Städtisches Klinikum Karlsruhe


 

Ernst und wahrgenommen gefühlt

Vielen herzlichen Dank für den fantastischen Tag bei Ihnen! Selbst ohne eine Zukunft in der Neurologie fand ich es klasse, dass Sie sich so viel Zeit genommen haben, um uns Ihr Fach näher zu bringen – einer der wenigen Momente in meinem Studium, in dem ich mich ernst und wahrgenommen gefühlt habe. Etwas Negatives fällt mir nicht ein (bis auf das obligatorische Karlsruher Knöllchen).
Vielen Dank Ihnen nochmals - eine solche Abteilung wird sicherlich nie Nachswuchsprobleme bekommen!


Johannes Wirthle, Medizinstudent, über "Dein Tag in der Neurologie", Okober 2013, Städtisches Klinikum Karlsruhe


 

Sehr viel Spaß

Mir hat der Tag in der Neurologie sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank für Ihr Engagemant! Besonders Spaß gemacht haben mir das Bedside-Teaching und auch die Fallbesprechung. Insgesamt fand ich nichts unnötig, wobei man sich bei der Klinikführung natürlich noch nicht wirklich orientieren konnte.


Rebecca Sinz, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie", Okober 2013, Städtisches Klinikum Karlsruhe 


 

Lehrreich und praxisnah

Es war eine sehr gelungene Veranstaltung. Herr Dr. Böhm und seine Kollegen haben sich sehr viel Mühe gegeben, uns Studenten möglichst viel zu vermitteln und gleichzeitig unser Interesse an der Neurologie zu wecken. Als 4. Semestler war ich natürlich ein echter Exot unter den 10. und 12. Semestlern, und dass ich die Einzige war, die nicht in Sachsen studiert, tat das Übrige.

Wir waren, glaube ich, 15 Studenten und haben Gruppen von 3 bis 4 Leuten gebildet. Vormittags hat man uns einige interessante Krankheitsbilder vorgestellt und den Nachmittag haben wir in der Elektrophysiologie verbracht. Durch die kleinen Gruppen hatte jeder auch die Möglichkeit, mal die ein oder andere Untersuchung selbst durchzuführen, wovon ich natürlich begeistert war.

Ich denke, diese Veranstaltungen sollten unbeding weiterverfolgt werden, vielleicht findet sich in Sachsen-Anhalt ja auch eine Klinik, die einen "Tag in der Neurologie" organisieren würde. Ich kann mir gut vorstellen, dass es unter den Studenten aus Halle und Magdeburg auch einige gibt, die mitmachen wöllten, denen Freiberg aber vielleicht zu weit war.


Arlene Wüstner, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie" am 14. Mai 2011 am Kreiskrankenhaus Freiberg


 

Zur Famulatur komme ich gerne wieder!

Mir hat der heutige Tag sehr gut gefallen und ich habe einiges über das Fach Neurologie gelernt. Als kleinen Verbesserungsvorschlag hätte ich anzumerken, den Anfangsteil über Allgemeines der Neurologie etwas zu kürzen und dafür vielleicht eine komplette neurologische Untersuchung (Anamnese, Reflexe prüfen...) vorzustellen. Aber Alles in Allem war es ein sehr gelungener Tag, nach dem ich mir auch gut vorstellen könnte eine Famulatur oder das PJ bei Ihnen zu machen.

Gerne biete ich Ihnen an, für den nächsten Neurologie-Tag in Karlsruhe bei meinen Kommilitonen Werbung zu machen, falls Ihnen das helfen würde.
Anmerken möchte ich noch, dass ich es beeindruckend finde, wie Sie sich für die Klinik und die Studenten engagieren. Vielen herzlichen Dank!


Sabine Eismann, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie" im März 2011 in Karlsruhe


 

Ein lebendiger und begeisternder Tag

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Der Tag war für mich ein unkomplizierter und, trotz der Kürze der Zeit, doch recht umfassender Einblick in das klinische Fach der Neurologie.

Nach einem kurzen Einführungseminar zu häufigen neurologischen Krankheitsbildern, war bei einer Visite Gelegenheit, einige Untersuchungsbefunde am Patientenbett in direktem Kontakt mit den Patienten nachzuvollziehen. Auch in dieser Hinsicht ein praxisorientierter Tag, der sich nicht nur mit Vorträgen und Monologen zufrieden geben wollte.


Später bestand die Möglichkeit,  Einrichtungen der apparativen Diagnositk zu besuchen: EMG, EEG, Schlaflabor, Sonographie, Neurographie und Liquorlabor.

Besonders beeindruckt hat mich die Tatsache, dass die Ärzte des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg an diesem Tag ihre Zeit ausschließlich uns Studierenden gewidmet haben. Das passiert an Universitätskliniken heute leider viel zu selten.


Beim Kaffee am Nachmittag kamen viele Fragen zum Berufsalltag auf und man konnte in unserer kleinen Runde angenehm über die heutigen Arbeitsdingungen diskutieren.

"Dein Tag in der Neurologie" -  ein begeisternder Tag, der nicht zuletzt durch die Erzählungen und Motivationen der Ärzte des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg lebendig wurde.

Michael Müther, Medizinstudent 


 

Entscheidungshilfe: Neurologie oder  Psychiatrie?

Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals sehr herzlich für die Gelegenheit, in Oldenburg bei Herrn Prof. Engelhardt  zu hospitieren, bedanken: Die Begrüßung war sehr herzlich, die persönliche Betreuung sehr gut und es war eine rundum gelungene Veranstaltung.

Leider muss man sich ja heutzutage auf entweder Neurologie oder Psychiatrie festlegen, aber ich denke, dass eine Facharztausbildung in der Neurologie auf jeden Fall sehr attraktiv für mich ist. Obwohl die endgültige Entscheidung noch nicht getroffen ist (habe ja auch noch 4 Jahre Zeit dafür ;-)). Dennoch konnte ich aufgrund meiner Berufstätigkeit vor dem Studium schon genügend Einblicke in dieses hochspannende Fach gewinnen, was mich ja auch dazu bewogen hat, noch ein Medizinstudium zu beginnen."


Dr. rer. nat. Natascha Harting, Chemikerin und Medizinstudentin



Verstärktes Interesse

Die Veranstaltung habe ich als rundum gelungen empfunden. Besonders hervorzuheben war die persönliche Atmosphäre.

Der Tag war perfekt durchorganisiert, angefangen bei einer gut verständlichen Einführung in die Neurologie über eine Visite mit gut ausgewählten, spannenden Fällen bis hin zu einer Demonstration einiger wichtiger Untersuchungsmethoden. Mein bereits bestehendes Interesse an der Neurologie wurde durch diesen Tag verstärkt, so dass ich noch in diesen Semesterferien eine Famulatur in der Neurologie machen werde.

Lena Beese, Medizinstudentin

 

Infos für Studierende...

Christopher Wippel und Eike Michalk

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