Das PJ-Logbuch der Jungen Neurologen (c) istockphoto

9. Dezember 2013 – Nachdem im März aus einer Kooperation der Jungen Neurologen mit Chefärzten, Ordinarien, Lehrbeauftragten und der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) erstmals ein Logbuch für das Praktische Jahr (PJ) Neurologie hervorgegangen ist, stellen die Jungen Neurologen nun die 2., ergänzte Auflage vor. In diesem "Praxisbuch" sollen Studentinnen und Studenten des Praktischen Jahrs einen Überblick darüber bekommen, was sie in den vier Monaten lernen sollten. Ein Logbuch ist für alle PJ-Studenten seit April 2013 verpflichtend.


Zur 2., ergänzten Auflage des PJ-Logbuchs der Jungen Neurologen 

(PDF zum Download)

 
Dabei ist wichtig: Dieses Logbuch ist nicht einfach eine andere Darstellung des Gegenstandskataloges, der den theoretischen Stoff für das Staatsexamen umreißt. Vielmehr haben sich die Jungen Neurologen, Oberärzte, Chefärzte und Ordinarien gemeinsam Gedanken darüber gemacht, welche klinischen Fertigkeiten die Studenten und Studentinnen in ihrem PJ realistischerweise erleben und lernen sollten.

Auslöser für die Arbeit am Logbuch war eine neue Regelung der Approbationsordnung: Danach soll sich die Lehre der Studierenden im Praktischen Jahr (PJ) seit April 2013 an klar strukturierten Logbüchern orientieren. Die Einführung dieser Logbücher ist auf die Änderung an Paragraph 3, Absatz 2 der Approbationsordnung für Ärzte zurückzuführen. Dort heißt es: „Die Ausbildung nach Absatz 1 wird in den Universitätskrankenhäusern oder in anderen Krankenhäusern durchgeführt, mit denen die Universität eine Vereinbarung hierüber getroffen hat (Lehrkrankenhäuser). (…) Das Krankenhaus muss gewährleisten, das Logbuch der Universität einzuhalten.“

Lest hier den Offenen Brief der bvmd zu Logbüchern im Praktischen Jahr des Medizinstudiums (PDF zum Download)

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