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Neurowoche 2018 - Wissenschaftliche Highlights, hochkarätige Vorträge und Netzwerken zum Anfassen...

Die diesjährige Neurowoche in Berlin brach mit über 7200 Teilnehmern neue Besucherrekorde und hinterließ auch inhaltlich einen intensiven Eindruck. Gerade für den neurologischen Nachwuchs war die Neuerung attraktiv, ab diesem Jahr kostenfrei an den Kursen der Fortbildungsakademie teilzunehmen und sich so tiefergehend in neurologische Spezialgebiete einzuarbeiten.
Aber auch die eigenen Kongress-Veranstaltungen der Jungen Neurologen (JuNos) füllten in Berlin wieder die Säle: So war selbst zu später Stunde in der „Fallvorstellung Notfallmedizin mit Voting“ kaum ein freier Platz zu finden, ähnlich sah es bei den Klassikern „State of the Art“ und „Update Schwindel“ aus. Aber auch speziellere Formate wie das Symposium „Konzept Praxis“ zur Neurologie in der Niederlassung oder der „Workshop Psychosomatik“ regten zu lebhaften Diskussionen und Erfahrungsaustausch an.
Mit einer einmaligen Kunst-Aktion wurde der Kongress für den Nachwuchs eingeläutet: Im Forum der Kongresshalle kreierten JuNo-Stipendiaten und andere Interessierte gemeinsam ein plastisches Netzwerk mit riesigen Klebestreifen – symbolisiert werden sollte so der Zusammenhalt der Neurologen ähnlich der Synapsen der Gehirns (s. Foto).
Die Abende ließen Raum für persönliches Netzwerken in besonderer Atmosphäre: Die JuNos feierten im 20er-Jahre Stil in einem Berliner Ballhaus und die Kulturinteressierten kamen beim Neuro-Orchester und dem Science-Slam auf ihre Kosten.
Motiviert durch anregende Ideen, frische neurologische Erkenntnisse und interessante Begegnungen freuen wir uns schon auf den DGN-Kongress 2019 in Stuttgart!

Sophie Aschenberg, JuNo-Sprecherin

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