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Die Hertie-Stiftung schreibt zweimal jährlich im Rahmen ihres medMS-Förderverfahrens insgesamt bis zu zehn Stipendien für Studierende der Humanmedizin aus, die sich im Rahmen ihrer Doktorarbeit mit der Erkrankung Multiple Sklerose befassen.

 

 

 

 

 

 

  • Der Stipendiat erhält eine 12-monatige Unterstützung zum Lebensunterhalt in Höhe von € 800 pro Monat.
  • Der Betreuer der Arbeit erhält einen Sachmittelzuschuss in Höhe von € 5.000 für das Promotionsvorhaben.
  • Alle Stipendiaten werden in das Hertie-MS-Doktoranden-Netzwerk aufgenommen, das sich – auch über die Dauer des Stipendiums hinaus – zu einem jährlichen Berichtssymposium in Frankfurt trifft.
  • Alle Stipendiaten werden in das Programm fellows & friends aufgenommen, um eine frühzeitige Vernetzung zu fördern.
  • Jeder Stipendiat besucht den Europäischen MS-Kongress ECTRIMS und eine neurowissenschaftliche Summerschool.
  • Arbeiten mit der Note summa cum laude werden prämiert.

Anträge für einen Förderbeginn zum Wintersemester 2019 können bis zum 15. Juni 2019 eingereicht werden. Entscheidungen über die Förderung werden zum Ende des dritten Quartals 2019 bekannt gegeben.

Anträge sind in deutscher Sprache zu erstellen und in einer Datei (PDF) per Email bei der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung einzureichen (Dr. Eva Koch, Leiterin Multiple-Sklerose-Projekte, ).

Folgendes ist für eine Bewerbung zu berücksichtigen:

  • Der betreuende, habilitierte Wissenschaftler (Erstgutachter der Doktorarbeit) bewirbt sich im Namen der Universität zusammen mit dem Studierenden mit einer Vorstellung des Projekts (klassischer Aufbau, max. 2 Seiten).
  • Der Wissenschaftler erklärt sich schriftlich bereit, die Betreuung der Promotion zu übernehmen (mit Projekt, Arbeitsmöglichkeiten, Zeitrahmen).
  • Der Studierende erklärt sich schriftlich bereit, das Studium für mindestens ein Semester wissenschaftlicher Vollzeit-Arbeit zu unterbrechen.
  • Der Studierende reicht einen Lebenslauf, ein Motivationsschreiben, sein Abiturzeugnis und ggf. auch sein Physikumszeugnis ein.
  • Die Auswahl der zu fördernden Studierenden findet durch eine von der Hertie-Stiftung eingesetzte, wissenschaftliche Jury statt.
  • Für die Genehmigung von Fördermitteln durch die Gemeinnützige Hertie-Stiftung gelten die Bestimmungen ihrer Verfassung sowie die Fördermittelrichtlinie. Die Fördersumme (einschließlich der Kosten für ECTRIMS und Summerschool) wird der Universität zur Verfügung gestellt und von dieser verwaltet. Die Verwendung der Mittel ist nachzuweisen. Als Abschlussbericht kann die Doktorarbeit oder eine andere Veröffentlichung des MS-Projekts eingereicht werden.

Ausschreibung als PDF

Kontakt:
Dr. Eva Koch
Leiterin Multiple-Sklerose-Projekte
Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Grüneburgweg 105
60323 Frankfurt
Telefon 069-660 756 161
                                                                           

 

Die Arbeit der Hertie-Stiftung konzentriert sich auf zwei Leitthemen: Gehirn erforschen und Demokratie stärken. Die Projekte der Stiftung setzen modellhafte Impulse innerhalb dieser Themen. Im Fokus stehen dabei immer der Mensch und die konkrete Verbesserung seiner Lebensbedingungen.

 

Stand: 01.04.2019

 

 

 

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