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CME-Module

18. Mai 2011 – Alles neu macht der Mai, den Jungen Neurologen beschert er sogar ein neues CME-Modul. Die aktuelle Neurofortbildung trägt den Titel "Therapeutische monoklonale Antikörper in der Neurologie" und beschäftigt sich mit immunvermittelten Erkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur. Für Medizinstudenten und Ärzte in Weiterbildung sind die Springer CME-Module eine ideale Möglichkeit, um das eigene Wissen zu testen und zu vertiefen. Und so funktioniert's:

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Boxsport schädigt das Gehirn nachhaltig (c) fotolia

30. November 2010 – Vor den gesundheitlichen Gefahren des Boxsports haben Ärzte und Wissenschaftler des Klinikums rechts der Isar in München gewarnt. Eine interdisziplinäre Expertenrunde von Psychiatern, Neurologen, Neurochirurgen und Sportmedizinern hat Studien ausgewertet, die in den letzten zehn Jahren die akuten, mittelfristigen und chronischen Folgen des Boxens untersucht haben.

Studium so beliebt wie nie zuvor (c) fotolia

24. November 2010 – Die Zahl der Studienanfänger an deutschen Hochschulen hat ein neues Rekordhoch erreicht. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes haben sich im Studienjahr 2010 rund 442 600 junge Menschen erstmals an einer Hochschule eingeschrieben, dies sind knapp 20 000 mehr als im vergangenen Jahr, in dem der bisherige Höchststand erreicht wurde. Auch die Studienanfängerquote, die den Anteil der Studierenden am Altersjahrgang beschreibt, stieg um weitere drei Prozentpunkte auf nunmehr 46 Prozent. „Junge, kreative Menschen, die neugierig auf Wissen und Wissenschaft sind, stärken die Innovationskraft unseres Landes. Mit ihrer Entscheidung für ein Studium geben sie die richtige Antwort auf den drohenden Fachkräftemangel“, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU).

Mediziner studieren am erfolgreichsten (c) fotolia

5. November 2010 – Medizinstudierende haben die niedrigste Abbruchquote aller Fächer. Darauf hat der Medizinische Fakultätentag (MFT) hingewiesen. Demnach schließen laut Statistischem Bundesamt 87,3 Prozent der Anfänger eines Jahres ihr Studium erfolgreich ab. „Die Quote ist ein Indikator dafür, wie effektiv die Fächergruppen in der Ausbildung der Studierenden sind“, erklärte MFT-Präsident Dieter Bitter-Suermann. Der Durchschnitt aller Fächergruppen liege bei 72,5 Prozent.

Selbstbewusst und flexibel (c) fotolia

„Die jungen angehenden Ärztinnen und Ärzte wissen, dass ihre Arbeit gefragt ist. Sie haben das Privileg, sich später aussuchen zu können, ob sie in einer Klinik oder in einer Praxis arbeiten. Sie sind selbstbewusst und flexibel.“ Das ist das Fazit einer Befragung von fast 12 000 Medizinstudierenden aus Deutschland. Initiiert hat sie die Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV. Die Umfrage belegt, welche Tätigkeiten Deutschlands Nachwuchsärzte anstreben: Die Bereitschaft für eine Niederlassung als Hausarzt ist relativ gering. Nur 38 Prozent der nächsten Medizinergeneration können sich dies vorstellen. Attraktiver ist hingegen eine Niederlassung als Facharzt. 75 Prozent der Studenten gaben an, sich vorstellen zu können, später eine eigene Praxis zu eröffnen.

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